Über das Stück

Prairie-Saloon

In einer Prairie-Spelunke westlicher Pionierzeit treten Western-Figuren auf:
Pistolenhelden, eine mannweiblich forsche Wirtin, deren taufrisches Nichtchen, eine Chansonette, ein korrupter Sheriff, ein verkommener Wundarzt und last not least ein greenhornig auftretendes Geschwisterpaar, welches die Prairie-Gangster, die mit ihren wilden Schießereien Horse City in Angst und Schrecken versetzen, hoppnehmen zu können glaubt. Doch es kommt umgekehrt. Der unbedarft scheinende junge Mann entpuppt sich als akademischer Schütze, Schießforscher und Pistolenpsychologe, seine Begleiterin als seine nicht minder beschlagene Assistentin. Die beiden überlisten die ausgekochten Coltvirtuosen der rauen Prairie-Praxis, sie nageln sie mit ihren Schüssen gewissermaßen an die Wand.

Mit allen Mitteln, die das Theater zu bieten hat, entsteht ein schwungvoller, gefährlicher, witziger, mörderischer und amouröser Bilderreigen eines Western. Untermalt mit Country- und Westernmusik, Dixie, Blues und Schlagerzitaten, welche schwungvoll umgesetzt werden.

  • Regie Christine Bossert
  • Regieassistenz Michael Thomsen, Siska Baumann
  • Musikalische Leitung Daniel Sissenich
  • Bühnenbild & Kostüme Ulrike Reinhard
  • Klavier Daniel Sissenich
  • Technik Jan Braun
  • Es singen und spielen Siska Baumann, Christine Binder, Kirsten Brückmann, Barbara Galinski, Chris von Einem, Peter Rautenberg, Miguel Salmeron, Ingo Schweizer, David Voormann
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